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CO2 -ausstoß nicht auf andere schieben, sonder vieleicht mal ein Wasserkraftwerk bauen und Datenerfassung einbauen

Oktober 7th, 2010 — 11:54am

Mich stört bei diesen moralisch Zeigefingerartikeln, dass nie die Gegenrechnung aufgemacht wird. Es wird so getan, als sei CO2-Ausstoß sehr schlimm und verwerflich. Natürlich fahren wir alle ein bisschen zu viel mit dem Auto rum und sitzen im Winter beim Glühwein unter unnötigen Heizpilzen. Aber andere Länder sind nicht deshalb besser, sondern meist nur auf einem zivilisatorisch niedrigerem Stand. Es ist doch wohl klar, dass Länder, in denen außer Hirse, Bohnen und Kaffee nix Hochwertiges produziert wird, einen geringen CO2-Ausstoß haben. Europa, USA und die südostasiatischen Ballungsräume sind jedoch hochindustriell geprägtman sollte einfach mehr und bessere Datenerfassung machen Diese industrielle Produktion benötigt nunmal Energie. klar sollte Europa mehr energie aus zum Beispiel Wasserkraftwerken gewinnen aber nicht jedes europäische land besitz die mittel und Rohstoffe ein wasserkraftwerk zu bauen , was ich mene ist um ein Wasserkraftwerk zu betreiben braucht man sehr sehr viel wasser und das cist in manchen Ländern wirklich knapp. Gleichzeit kommt mit der Industrialisierung auch ein gewisser Lebensstandard mit sich, der wiederum CO2 “frisst”. Ich möchte jedenfalls nicht auf meine Urlaubsreisen nach Übersee verzichten. Basta. Dafür besitze ich selbst kein eigenes Auto, sondern nutze Öffis und Carsharing. Aber muss ich mich denn überhaupt rechtfertigen? Die Frage, wieviel CO2-Ausstoß pro Person nun gerechtfertigt ist,lässt sichohne genaue Datenerfassung  jedenfalls nicht damit beantworten, in dem auf ostafrikanische Ziegenzüchter und Reisbauern verwiesen wird. Da China ja schon ein sehr großes projekt beendet hat ( der Drei schluchten Damm )  der derzeit der größte Damm der welt ist mit dazu gehörigem Wasserkraftwerk ist meiner Meinung nach jetzt europa dran zu Handeln und ebenfalls ein Wasserkraftwerk oder einen Windparkmit genauer Datenerfassung zu bauen

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Kinder und Internetnutzung

Oktober 6th, 2010 — 10:15am

Kinder spielen sehr gern mit dem Computer. Kinder erkunden ein für sie neues Terrain. Deshalb sollten sie die ersten Male von einem Erwachsenen unterstützt werden, z.B. von einem Elternteil oder auch vom großen Bruder oder der großen Schwester. Wichtig ist zuerst, dass die Kinder lernen, dass jede Aktion im Internet Folgen haben kann: Wenn beispielsweise unbeabsichtigt Seiten aufgerufen werden, die nicht für Kinderaugen bestimmt sind, kann das schwerwiegende Schäden an der “Kinderseel” zur Folge haben. Daher sollten die Kinder als erstes lernen, dass sie zunächst nur ganz bestimmte Seiten benutzen dürfen. Wie z.B. Internetseiten, die kostenlose Spiele für Kinder anbieten oder auch Rätselseiten, durch die Kinder gefördert werden.

Der Erwachsene sollte generell die ersten Klicks machen und sich richtig einwählen und dann erst seinem Kind das Spielfeld überlassen, wenn die Website, die es besuchen darf, online ist. Zusätzlich können noch Sperren eingegeben werden, um keine “verbotenen” Inhalte an die Kinderaugen zu lassen. Diese Sperren, die auch immer wieder Thema von einschlägigen Computer-Nachrichten sind, sind über den Kopf der Browserleiste zu aktivieren. Je nach Betriebssystem und Browsertyp sind die Wege bis zur Sperrung unterschiedlich. So wird z.B. bei Windows XP der Weg gefunden über: „Extras“, „Internetoptionen“, „Inhalte“. Im „Filter“ kann das Anzeigen bestimmter Inhalte, wie Gewalt und Sex, Waffen und Drogen, unterbunden werden.

Je sicherer der PC ist, desto sicherer sind die Kinder, wenn sie die ersten Male im Internet surfen. Aber egal wie sicher ihr Rechner eingestellt ist: Kleine Kinder sollten weder vorm Fernseher „geparkt“ noch ohne Aufsicht ins Internet dürfen. Es hilft, wenn ein verantwortungsvoller Mensch Kind und Bildschirm im Auge behält. Aufklärung und Begleitung durch Erwachsene sind zusammengefasst generell notwendig, wenn ein Kind das erste Mal ins Internet darf.

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