CO2 -ausstoß nicht auf andere schieben, sonder vieleicht mal ein Wasserkraftwerk bauen und Datenerfassung einbauen
Mich stört bei diesen moralisch Zeigefingerartikeln, dass nie die Gegenrechnung aufgemacht wird. Es wird so getan, als sei CO2-Ausstoß sehr schlimm und verwerflich. Natürlich fahren wir alle ein bisschen zu viel mit dem Auto rum und sitzen im Winter beim Glühwein unter unnötigen Heizpilzen. Aber andere Länder sind nicht deshalb besser, sondern meist nur auf einem zivilisatorisch niedrigerem Stand. Es ist doch wohl klar, dass Länder, in denen außer Hirse, Bohnen und Kaffee nix Hochwertiges produziert wird, einen geringen CO2-Ausstoß haben. Europa, USA und die südostasiatischen Ballungsräume sind jedoch hochindustriell geprägtman sollte einfach mehr und bessere Datenerfassung machen Diese industrielle Produktion benötigt nunmal Energie. klar sollte Europa mehr energie aus zum Beispiel Wasserkraftwerken gewinnen aber nicht jedes europäische land besitz die mittel und Rohstoffe ein wasserkraftwerk zu bauen , was ich mene ist um ein Wasserkraftwerk zu betreiben braucht man sehr sehr viel wasser und das cist in manchen Ländern wirklich knapp. Gleichzeit kommt mit der Industrialisierung auch ein gewisser Lebensstandard mit sich, der wiederum CO2 “frisst”. Ich möchte jedenfalls nicht auf meine Urlaubsreisen nach Übersee verzichten. Basta. Dafür besitze ich selbst kein eigenes Auto, sondern nutze Öffis und Carsharing. Aber muss ich mich denn überhaupt rechtfertigen? Die Frage, wieviel CO2-Ausstoß pro Person nun gerechtfertigt ist,lässt sichohne genaue Datenerfassung jedenfalls nicht damit beantworten, in dem auf ostafrikanische Ziegenzüchter und Reisbauern verwiesen wird. Da China ja schon ein sehr großes projekt beendet hat ( der Drei schluchten Damm ) der derzeit der größte Damm der welt ist mit dazu gehörigem Wasserkraftwerk ist meiner Meinung nach jetzt europa dran zu Handeln und ebenfalls ein Wasserkraftwerk oder einen Windparkmit genauer Datenerfassung zu bauen