Für Microsoft ist das die größte Übernahme in der 36-jährigen Firmengeschichte. Mit mehr als 660 Millionen registrierten Usern ist Skype der größte Anbieter von Gesprächen über das Internet.
Die Vision von Microsoft-Chef Steve Ballmer:
“Zusammen werden wir die Zukunft der Echtzeit-Kommunikation schaffen, so dass jeder ganz leicht mit seiner Familie, Freunden, Kunden und Kollegen überall auf der Welt in Verbindung bleiben kann.”
Skype soll nach Angaben von Microsoft zukünftig auch auf deren Videospielkonsole Xbox laufen:
Mit der Bewegungssteuerung Kinect kann man bereits mit Kameras und Mikrofon arbeiten – somit ist man hier schon ohne zusätzliche Hardware in der Lage, Gespräche über das Internet zu tätigen.
Skype und Windows Phone:
Skype soll auch auf Handys mit Windows Phone und auch anderen Windows-Geräten laufen. Microsoft hat mit Lync schon ein Produkt, das E-Mail, Internet-Telefonie und Instant Messaging integriert.
Microsoft will nach eigenen Angaben auch Plattformen, wo Skype bereits läuft, unterstützen (Apples iPhone, Handys mit Google-Betriebssystem Android, Fernseher).
]]>In letzter Zeit, hat sich aber ein neuer Markt im „World Wide Web“ entwickelt, der zum Vorteil vieler Tierfreunde ist. Man kann Medikamente für sein Haustier einfach im Internet bestellen und das ganze bequem von daheim aus. Ob es eine zum Entwurmen vom Hund oder Augentropfen für die Katze, die Tierapotheke Online bietet ein großes Spektrum an Angeboten verschiedenster Art.
Die Tierapotheke Online ist aber nicht nur aus Bequemlichkeitsgründen vorteilhaft, sonder auch wegen der Preise. Viele Tierpflegemittel sind viel günstiger als beim Tierarzt, im Handel oder in der Apotheke.
]]>Neue Infos:
Eine sehr gute Übersicht zu Gebrauchtwagen gibt es auf Mister Wong.
Denn gerade das Internet bietet eine Reihe von Möglichkeiten, bequem von zu Hause aus die Angebote von Gebrauchtfahrzeugen zu sichten.
Dazu ist es nicht einmal notwendig, die Homepages der Hersteller bzw. Händler aufzurufen. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Online-Portalen, auf denen sowohl die Autohändler wie auch Privatpersonen ihre Fahrzeuge zum Kauf anbieten. Zu nennen wären hier z.B. mobile.de, autokomplex.de oder auch lifecar.de Die Autohändler werden bestrebt sein, auf möglichst vielen Portalen ihre Fahrzeuge anzubieten. Privatleute hingegen inserieren nicht selten nur auf einem Portal, sodass diejenigen, die auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen sind, sich für jedes Portal anmelden und einen Suchauftrag erstellen. Ganz theoretisch ist es denkbar, dass die Verbraucher weltweit auf die Suche nach einem passenden Fahrzeug gehen. In der Praxis wird man dieses aber wohl eher nicht tun, sondern sich auf die nähere Umgebung zum Wohn- oder Arbeitsort beschränken. Es sei denn, es wird ein ganz konkretes Fahrzeug gesucht, das selbst bei den örtlichen Händlern eher selten angeboten wird wie z.B. Oldtimer.
Die diversen Online-Portale bieten insoweit eine ideale Ausgangsposition für Fahrzeugverkäufe. Gerade Privatpersonen haben so die Chance, recht schnell einen Käufer für ihr Fahrzeug zu bekommen. Und wer ein Auto kaufen möchte, kann sich bereits im Vorfeld ein Bild von dem Fahrzeug machen, das ihn interessiert. Denn in der Regel setzen die Verkäufer mehrere Bilder ins Netz und machen auch detaillierte Angaben zum Zustand des Autos und dergleichen mehr. Je mehr Informationen über das Fahrzeug bekannt sind desto höher ist die Chance, dass es schnell und vor allem auch zu einem guten Preis verkauft wird.
Ein zusätzliches Angebot der Online-Portale ist neben einem Kreditrechner auch ein Link zu diversen Autoversicherern. So kann anhand der ersten Informationen auch gleich ausgerechnet werden, wie teuer das neue Auto in der Versicherung in etwa sein wird.
]]>Der Erwachsene sollte generell die ersten Klicks machen und sich richtig einwählen und dann erst seinem Kind das Spielfeld überlassen, wenn die Website, die es besuchen darf, online ist. Zusätzlich können noch Sperren eingegeben werden, um keine “verbotenen” Inhalte an die Kinderaugen zu lassen. Diese Sperren, die auch immer wieder Thema von einschlägigen Computer-Nachrichten sind, sind über den Kopf der Browserleiste zu aktivieren. Je nach Betriebssystem und Browsertyp sind die Wege bis zur Sperrung unterschiedlich. So wird z.B. bei Windows XP der Weg gefunden über: „Extras“, „Internetoptionen“, „Inhalte“. Im „Filter“ kann das Anzeigen bestimmter Inhalte, wie Gewalt und Sex, Waffen und Drogen, unterbunden werden.
Je sicherer der PC ist, desto sicherer sind die Kinder, wenn sie die ersten Male im Internet surfen. Aber egal wie sicher ihr Rechner eingestellt ist: Kleine Kinder sollten weder vorm Fernseher „geparkt“ noch ohne Aufsicht ins Internet dürfen. Es hilft, wenn ein verantwortungsvoller Mensch Kind und Bildschirm im Auge behält. Aufklärung und Begleitung durch Erwachsene sind zusammengefasst generell notwendig, wenn ein Kind das erste Mal ins Internet darf.
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