Microsoft kauft Skype

Mai 11th, 2011 — 8:29am

Microsoft sieht im Telefonie-Dienst Skype einen hohen strategischen Wert. Daher ist Microsoft bereit, für Skype dessen dessen zehnfachen Jahresumsatz zu zahlen. Für 8,5 Mrd. Dollar (umgerechnet rund 5,9 Mrd. Euro) in bar wird Microsoft Skype übernehmen. Strategischer Hintergrund: Skype soll zukünftig Video-Konferenzen über die Microsoft-Spielkonsole Xbox 360 ermöglichen.

Für Microsoft ist das die größte Übernahme in der 36-jährigen Firmengeschichte. Mit mehr als 660 Millionen registrierten Usern ist Skype der größte Anbieter von Gesprächen über das Internet.

Die Vision von Microsoft-Chef Steve Ballmer:
“Zusammen werden wir die Zukunft der Echtzeit-Kommunikation schaffen, so dass jeder ganz leicht mit seiner Familie, Freunden, Kunden und Kollegen überall auf der Welt in Verbindung bleiben kann.”

Skype soll nach Angaben von Microsoft zukünftig auch auf deren Videospielkonsole Xbox laufen:
Mit der Bewegungssteuerung Kinect kann man bereits mit Kameras und Mikrofon arbeiten – somit ist man hier schon ohne zusätzliche Hardware in der Lage, Gespräche über das Internet zu tätigen.

Skype und Windows Phone:
Skype soll auch auf Handys mit Windows Phone und auch anderen Windows-Geräten laufen. Microsoft hat mit Lync schon ein Produkt, das E-Mail, Internet-Telefonie und Instant Messaging integriert.

Microsoft will nach eigenen Angaben auch Plattformen, wo Skype bereits läuft, unterstützen (Apples iPhone, Handys mit Google-Betriebssystem Android, Fernseher).

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Tierapotheke Online

Januar 25th, 2011 — 10:42am

Diejenigen von uns die ein Haustier haben, wissen, dass es sehr umständlich ist, wenn das Tier mal krank ist. Die Gänge zum Tierarzt und die dadurch entstehenden Kosten.

In letzter Zeit, hat sich aber ein neuer Markt im „World Wide Web“ entwickelt, der zum Vorteil vieler Tierfreunde ist. Man kann Medikamente für sein Haustier einfach im Internet bestellen und das ganze bequem von daheim aus. Ob es eine zum Entwurmen vom Hund oder Augentropfen für die Katze, die Tierapotheke Online bietet ein großes Spektrum an Angeboten verschiedenster Art.

Die Tierapotheke Online ist aber nicht nur aus Bequemlichkeitsgründen vorteilhaft, sonder auch wegen der Preise. Viele Tierpflegemittel sind viel günstiger als beim Tierarzt, im Handel oder in der Apotheke.

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Wie finde ich am besten einen Gebrauchtwagen übers Internet?

November 8th, 2010 — 2:15pm

Von Zeit zu Zeit ist es einfach notwendig, dass Verbraucher ein neues Auto kaufen. Es bleibt lediglich zu hoffen, dass der Kauf freiwillig erfolgt und nicht aufgrund eines irreparablen Schadens am aktuellen Fahrzeug. Denn dann ist man häufig nicht auf einen Autokauf eingestellt und muss entsprechend nehmen, was der Händler auf dem Hof stehen hat. Vor allem dann, wenn kein Neuwagen, sondern ein Gebrauchtwagen erworben werden soll. Da ist es sicher besser, die Entscheidung über einen Autokauf in Ruhe zu treffen. Dann können die Angebote bei verschiedenen Händlern gesichtet bzw. sich im Internet kundig gemacht werden, wer als Händler oder auch Privatperson das gewünschte Fahrzeug im Angebot hat.

Eine sehr gute Übersicht zu Gebrauchtwagen gibt es auf Quoka.

Denn gerade das Internet bietet eine Reihe von Möglichkeiten, bequem von zu Hause aus die Angebote von Gebrauchtfahrzeugen zu sichten.
Dazu ist es nicht einmal notwendig, die Homepages der Hersteller bzw. Händler aufzurufen. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Online-Portalen, auf denen sowohl die Autohändler wie auch Privatpersonen ihre Fahrzeuge zum Kauf anbieten. Zu nennen wären hier z.B. mobile.de, autokomplex.de oder auch lifecar.de Die Autohändler werden bestrebt sein, auf möglichst vielen Portalen ihre Fahrzeuge anzubieten. Privatleute hingegen inserieren nicht selten nur auf einem Portal, sodass diejenigen, die auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen sind, sich für jedes Portal anmelden und einen Suchauftrag erstellen. Ganz theoretisch ist es denkbar, dass die Verbraucher weltweit auf die Suche nach einem passenden Fahrzeug gehen. In der Praxis wird man dieses aber wohl eher nicht tun, sondern sich auf die nähere Umgebung zum Wohn- oder Arbeitsort beschränken. Es sei denn, es wird ein ganz konkretes Fahrzeug gesucht, das selbst bei den örtlichen Händlern eher selten angeboten wird wie z.B. Oldtimer.
Die diversen Online-Portale bieten insoweit eine ideale Ausgangsposition für Fahrzeugverkäufe. Gerade Privatpersonen haben so die Chance, recht schnell einen Käufer für ihr Fahrzeug zu bekommen. Und wer ein Auto kaufen möchte, kann sich bereits im Vorfeld ein Bild von dem Fahrzeug machen, das ihn interessiert. Denn in der Regel setzen die Verkäufer mehrere Bilder ins Netz und machen auch detaillierte Angaben zum Zustand des Autos und dergleichen mehr. Je mehr Informationen über das Fahrzeug bekannt sind desto höher ist die Chance, dass es schnell und vor allem auch zu einem guten Preis verkauft wird.

Ein zusätzliches Angebot der Online-Portale ist neben einem Kreditrechner auch ein Link zu diversen Autoversicherern. So kann anhand der ersten Informationen auch gleich ausgerechnet werden, wie teuer das neue Auto in der Versicherung in etwa sein wird.

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CO2 -ausstoß nicht auf andere schieben, sonder vieleicht mal ein Wasserkraftwerk bauen und Datenerfassung einbauen

Oktober 7th, 2010 — 11:54am

Mich stört bei diesen moralisch Zeigefingerartikeln, dass nie die Gegenrechnung aufgemacht wird. Es wird so getan, als sei CO2-Ausstoß sehr schlimm und verwerflich. Natürlich fahren wir alle ein bisschen zu viel mit dem Auto rum und sitzen im Winter beim Glühwein unter unnötigen Heizpilzen. Aber andere Länder sind nicht deshalb besser, sondern meist nur auf einem zivilisatorisch niedrigerem Stand. Es ist doch wohl klar, dass Länder, in denen außer Hirse, Bohnen und Kaffee nix Hochwertiges produziert wird, einen geringen CO2-Ausstoß haben. Europa, USA und die südostasiatischen Ballungsräume sind jedoch hochindustriell geprägtman sollte einfach mehr und bessere Datenerfassung machen Diese industrielle Produktion benötigt nunmal Energie. klar sollte Europa mehr energie aus zum Beispiel Wasserkraftwerken gewinnen aber nicht jedes europäische land besitz die mittel und Rohstoffe ein wasserkraftwerk zu bauen , was ich mene ist um ein Wasserkraftwerk zu betreiben braucht man sehr sehr viel wasser und das cist in manchen Ländern wirklich knapp. Gleichzeit kommt mit der Industrialisierung auch ein gewisser Lebensstandard mit sich, der wiederum CO2 “frisst”. Ich möchte jedenfalls nicht auf meine Urlaubsreisen nach Übersee verzichten. Basta. Dafür besitze ich selbst kein eigenes Auto, sondern nutze Öffis und Carsharing. Aber muss ich mich denn überhaupt rechtfertigen? Die Frage, wieviel CO2-Ausstoß pro Person nun gerechtfertigt ist,lässt sichohne genaue Datenerfassung  jedenfalls nicht damit beantworten, in dem auf ostafrikanische Ziegenzüchter und Reisbauern verwiesen wird. Da China ja schon ein sehr großes projekt beendet hat ( der Drei schluchten Damm )  der derzeit der größte Damm der welt ist mit dazu gehörigem Wasserkraftwerk ist meiner Meinung nach jetzt europa dran zu Handeln und ebenfalls ein Wasserkraftwerk oder einen Windparkmit genauer Datenerfassung zu bauen

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Kinder und Internetnutzung

Oktober 6th, 2010 — 10:15am

Kinder spielen sehr gern mit dem Computer. Kinder erkunden ein für sie neues Terrain. Deshalb sollten sie die ersten Male von einem Erwachsenen unterstützt werden, z.B. von einem Elternteil oder auch vom großen Bruder oder der großen Schwester. Wichtig ist zuerst, dass die Kinder lernen, dass jede Aktion im Internet Folgen haben kann: Wenn beispielsweise unbeabsichtigt Seiten aufgerufen werden, die nicht für Kinderaugen bestimmt sind, kann das schwerwiegende Schäden an der “Kinderseel” zur Folge haben. Daher sollten die Kinder als erstes lernen, dass sie zunächst nur ganz bestimmte Seiten benutzen dürfen. Wie z.B. Internetseiten, die kostenlose Spiele für Kinder anbieten oder auch Rätselseiten, durch die Kinder gefördert werden.

Der Erwachsene sollte generell die ersten Klicks machen und sich richtig einwählen und dann erst seinem Kind das Spielfeld überlassen, wenn die Website, die es besuchen darf, online ist. Zusätzlich können noch Sperren eingegeben werden, um keine “verbotenen” Inhalte an die Kinderaugen zu lassen. Diese Sperren, die auch immer wieder Thema von einschlägigen Computer-Nachrichten sind, sind über den Kopf der Browserleiste zu aktivieren. Je nach Betriebssystem und Browsertyp sind die Wege bis zur Sperrung unterschiedlich. So wird z.B. bei Windows XP der Weg gefunden über: „Extras“, „Internetoptionen“, „Inhalte“. Im „Filter“ kann das Anzeigen bestimmter Inhalte, wie Gewalt und Sex, Waffen und Drogen, unterbunden werden.

Je sicherer der PC ist, desto sicherer sind die Kinder, wenn sie die ersten Male im Internet surfen. Aber egal wie sicher ihr Rechner eingestellt ist: Kleine Kinder sollten weder vorm Fernseher „geparkt“ noch ohne Aufsicht ins Internet dürfen. Es hilft, wenn ein verantwortungsvoller Mensch Kind und Bildschirm im Auge behält. Aufklärung und Begleitung durch Erwachsene sind zusammengefasst generell notwendig, wenn ein Kind das erste Mal ins Internet darf.

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IE bitten Webdesigner um Hilfe

September 28th, 2010 — 6:35pm

Es gibt viele webmaster, die keine lust auf css-exploits haben und einfach anhand useragents unterschiedliche css-dateien schicken. Ja und, das betrifft doch nur einen Teil der Seiten. UA-Checks sind schon immer eine schlechte Lösung gewesen und werden hoffentlich nicht mehr oft verwendet. Zumindest finde ich UA-Checks um Längen besser als CSS-Exploits, da UA-Checks sich einfacher verwalten lassen, und da es keine große Gefahr besteht, bei Änderungen den Rest plötzlich lawinenmäßig kaputt zu machen. Für IE7 brauche ich nichts neu zu schreiben (evtl. Firefox-Datei kopieren, fertig), aber ich wünsche Dir viel Spaß mit conditional comments und hacks… Viele Seiten nutzen CSS-Bugs des IE6 aus, um bestimmte Styles für ihn nicht zu setzen. Der IE7 parst das jetzt aber korrekt und wertet damit die Styles aus, die er eigentlich nicht sehen soll. Damit passt’s dann nicht mehr. Mit dem UA hat das gar nichts zu tun, geht auch komplett ohne UA-Abfragen. Und wird auch ohne verwendet. Du verwechselst das Ganze so, als wären beide Lösungen gleichzeitig im Einsatz, und als wäre Lösung #1 (serverseitige Auswertung) ein Hindernis für Lösung #2 (CSS-Exploits). Mit Lösung #1 wird #2 völlig überflüssig. Wenn ich an IE7 keine CSS-Datei mit IE6-Hacks drin schicke, verschluckt sich IE7 eben nicht. Wenn ich je nach dem UserAgent eine passende CSS-Datei schicke, also an IE6 eine custom-ie6.css, die gar keine CSS-Hacks für IE1-5,7, Opera, Mozilla etc enthält, und eine custom-ie7.css für alle IE7, die sich richtig als IE7 vorstellen, brauche von vorneherein gar keine CSS-Bugs ausnutzen… Ist nicht kompliziert oder? Wer seinen UserAgent vorgaukelt, hat selber Schuld. wenn der client/nutzer sich anders vorstellt, muß er mit den konsequenzen rechnen. letzten endes css-exploits und agent-basierte css-dateien sind 2 lösungen für *das gleiche problem*, über das wir hier diskutieren. Richtig, und den UA ändern betrifft nur eine der beiden Lösungen, ist also komplett für die Tonne. Alles klar, also über CSS-Exploits, die auf Browserbugs basieren, alles in eine Riesendatei reinzustopfen ist ja die korrekte Lösung!.. Whatever.

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iPod-Designer von Queen geadelt

September 28th, 2010 — 6:30pm

Ich sprach von Designstudien an Hochschulen. Sorry, aber das ist ja wohl alles andere als ersichtlich aus dem was du schreibst. Warum die Industrie darauf nicht eingeht kann ich Dir nicht sagen. Ausser dass viele Entscheidungsträger offensichtlich totale Hupen sind. Es gibt im übrigen einen SEHR interessanten Artikel im TIME Magazine “How Apple Does It”, was leider nicht mehr online zu lesen ist. Da geht es u.a. darum, dass eben genau DAS nicht bei Apple passiert, dass (wie bei “Concept Cars”, als allerbestes Beispiel) Designer sich ausdenken können was sie wollen bei Apple und es wird selten sehr stark davon abgewichen, nur wenn es ZUSAMMEN mit anderen “relevanten” Abteilungen so entschieden wird. So etwas wie “zu gewagt” gibt es einfach nicht, wie eben bei den Concept Cars. Ja, es geht um KONTROLLE, etwas was Apple/Steve mehr als jede andere Computerfirma hat und DAS ist ein entscheidender Faktor, ob es manche für “monopolistisch” oder als verbohrt hinstellen wollen oder nicht! “He points to their product development cycle as “deep collaboration” or “concurrent engineering”. Products don’t pass from team to team. Instead products are developed in parallel by all departments “in endless rounds of interdisciplinary design reviews”. Jobs also places emphasis on control. Through controlling the hardware and software, integration can be more seamless. This also reduces your dependance on third party companies. The iPod, iTunes, iTunes Music store is an example of this control and integration.The product now is the iTunes Music Store and iTunes and the iPod and the software that goes on the iPod. A lot of companies don’t really have control, or they can’t really work in a collaborative way to truly make a system. We’re really about a system.” Das ist, wenn du mich fragst, GENAU der Grund warum keiner ihnen das nachmachen KANN was sie und wie sie es tun und ist eben genau ihre Stärke und RIESEN Vorteil. Schon immer gewesen. Andere sind eben im Marketing besser, aber auch da holen sie schnell auf. Für MICH ist der Mac eben NICHT nur Design im sinne von “oh hübsch/cool!”, sondern eben die nahtlose Integration von allem was ich brauche/benutze, mit dem *Nebeneffekt*, dass es auch noch verdammt gut aussieht AUF (nicht UNTER wie, verständlicherweise, bei PCs) dem Tisch.

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