You are currently viewing Kinder und Internetnutzung

Kinder und Internetnutzung

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Technik

Kinder spielen sehr gern mit dem Computer. Kinder erkunden ein für sie neues Terrain. Deshalb sollten sie die ersten Male von einem Erwachsenen unterstützt werden, z.B. von einem Elternteil oder auch vom großen Bruder oder der großen Schwester. Wichtig ist zuerst, dass die Kinder lernen, dass jede Aktion im Internet Folgen haben kann: Wenn beispielsweise unbeabsichtigt Seiten aufgerufen werden, die nicht für Kinderaugen bestimmt sind, kann das schwerwiegende Schäden an der „Kinderseel“ zur Folge haben. Daher sollten die Kinder als erstes lernen, dass sie zunächst nur ganz bestimmte Seiten benutzen dürfen. Wie z.B. Internetseiten, die kostenlose Spiele für Kinder anbieten oder auch Rätselseiten, durch die Kinder gefördert werden.

Der Erwachsene sollte generell die ersten Klicks machen und sich richtig einwählen und dann erst seinem Kind das Spielfeld überlassen, wenn die Website, die es besuchen darf, online ist. Zusätzlich können noch Sperren eingegeben werden, um keine „verbotenen“ Inhalte an die Kinderaugen zu lassen. Diese Sperren, die auch immer wieder Thema von einschlägigen Computer-Nachrichten sind, sind über den Kopf der Browserleiste zu aktivieren. Je nach Betriebssystem und Browsertyp sind die Wege bis zur Sperrung unterschiedlich. So wird z.B. bei Windows XP der Weg gefunden über: „Extras“, „Internetoptionen“, „Inhalte“. Im „Filter“ kann das Anzeigen bestimmter Inhalte, wie Gewalt und Sex, Waffen und Drogen, unterbunden werden.

Je sicherer der PC ist, desto sicherer sind die Kinder, wenn sie die ersten Male im Internet surfen. Aber egal wie sicher ihr Rechner eingestellt ist: Kleine Kinder sollten weder vorm Fernseher „geparkt“ noch ohne Aufsicht ins Internet dürfen. Es hilft, wenn ein verantwortungsvoller Mensch Kind und Bildschirm im Auge behält. Aufklärung und Begleitung durch Erwachsene sind zusammengefasst generell notwendig, wenn ein Kind das erste Mal ins Internet darf.